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Günstige Unterkunft im Zentrum von Mosbach

 

Mit viel Liebe wurde das typische Mosbacher Stadthaus 2015 renoviert und nun freue ich mich auf Ihren Besuch.

In nur 5 Gehminuten erreichen Sie von der Neckarsteig Pension die Altstadt von Mosbach.

Der Bahnhof, Stadtpark, Biergarten, Supermärkte, Frei-und Hallenbad und viele Wander- und Radwege, sind nur wenige hundert Meter von der Pension entfernt.

Mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern, der lebendigen Kneipenszene und Restaurants mit regionaler und typischer Küche des Odenwalds, ist Mosbach ein wirkliches Kleinod.

Ob Sie sich gemütlich in einem der vielen Straßencafés niederlassen oder einfach nur durch die Fußgängerzone bummeln. Sie werden auf jeden Fall begeistert sein von dem Flair dieser alten Fachwerkstadt.

Museen Freizeit-und Sportmöglichkeiten in vielerlei Farben runden den Aufenthalt in Mosbach ab und lassen keine Langeweile aufkommen.

Die Neckarstein Pension ist ein orginal Mosbacher Stadthaus anno 1927

Sie genießen einen gewissen Hauch von Exklusivität,

da maximal nur 4 Gäste gleichzeitig beherbergt werden.

 

Die kleine Pension in Mosbach

Komfortables Gästezimmer

 

49 € 1Pers./ Nacht

77 € 2Pers./ Nacht

99 € 3 Pers./Nacht

Der roof room ist ein gemütliches Gästezimmer für eine Person. Es ist das günstigste Zimmer im Zentrum Mosbachs und eignet sich wunderbar als Übernachtungsmöglichkeit mit kleinem Budget.

Selbstverständlich verfügt es über Sateliten TV, Wifi und einer kleinen Bibliothek.

Das 29 qm große Gästezimmer für bis zu drei Personen bietet reichlich Platz und echte Urlaubsatmosphäre für eine komfortable Übernachtung.. Das Gästezimmer bietet jeglichen Standard eines Hotels. Dabei hat es den Charme eines typishcne Mosbacher Stadthauses.

Gartenblick-und Benutzung, Sonnenterrasse, Grillmöglichkeit

 

Kaffeeautomat, Kühlschrank/ Minibar, Snackbar, Esstisch

 

Bibliothek, Gesellschaftsspiele, Kabel TV , WIFI, CD Spieler,

Radio, Bluetooth

Günstige Übernachtung

in Mosbach

35 € / Nacht

32 € / ab 4 Nächten

 

Derzeit nicht Verfügbar

Freizeitmöglichkeiten im Odenwald und der Region Rhein Neckar

 

Die Unterkunft liegt nicht nur nah an der Mosbacher Altstadt und dem Neckarsteig. Auch viele Radfernwege, und Wanderrouten und Wanderfernwege, wie z.B. der Jakobsweg, liegen praktisch vor der Tür.

Wenn Sie in Mosbach einen Kurztrip, ein Wochenendurlaub, oder nur eine Übernachtung planen, aber in kein steriles unpersönliches Hotel buchen möchten, dann würde ich mich freuen, Sie in der Neckarsteig Pension Mosbach begrüßen zu können.

Weitere Tipps uns Links für Freizeit und Sport finden sie hier.

 

Beispielsweise Badewelt Sinsheim, Zoo Heidelberg, Tropfsteinhöhle Eberbach,

Technikmuseum Sinsheim, Audimuseum Nackarsulm

 

 

 

 

 

 
 
 

Buchungsanfrage

 

oder telefonisch

unter 06261/1807192

01768/2974956

Whats App mgl.

Der Stadtpark von Mosbach ist in 3 Minuten zu Fuß erreicht

Die Altstadt von Mosbach ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Auch wenn Sie nur kurz vorbeischauen.

Viele Dinge sind etwas versteckt und müssen erst gefunden werden.

Erholung und Entspannung imk Hauseingenem Garten

Routenplaner

  • Die Gästezimmer bieten allen Komfort eines Hotels und darüber auch weit hinaus, verfügen aber über kein eigenes Bad.
  •  
  • EG : Zimmer, Gäste WC.
  • 1 Etage Gemeinschaftsbad, Host.
  • 2. Etage : The roof room

Impressum

Adresse

 

 

 

Inhaber

 

Telefon

 

Email

 

USt-IdNr.

 

 

 

 

 

Neckarsteig Pension Mosbach

Am Henschelberg 21

74821 Mosbach

 

Helmut Eßer

 

06261/1807192

 

info@neckarsteig-pension-mosbach.de

 

20427563

Mosbach [mosbaχ, moːsbaχ] ist eine Stadt im Norden Baden-Württembergs, etwa 34 km nördlich von Heilbronn und 58 km östlich von Heidelberg. Sie ist die Kreisstadt und größte Stadt des Neckar-Odenwald-Kreises sowie ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Seit dem 1. Juli 1976 ist Mosbach Große Kreisstadt. Mosbach gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar und ist Sitz einer Dualen Hochschule.

Lage

 

Mosbach liegt an den südlichen Ausläufern des Odenwaldes .Die Stadt gehört zum Naturpark Neckartal-Odenwald und ebenso zum UNESCO Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Die Höhenzüge um die Kernstadt sind der Hardberg und der Henschelberg.

 

 

Mosbach besteht aus der Kernstadt, sowie den Stadtteilen Neckarelz, Sattelbach, Reichenbuch und Diedesheim, Lohrbach, .

 

 

Geologie

Muschelkalkaufschluss am Stadtgarten

 

Die Stadt ist auf Muschelkalkablagerungen der Trias erbaut. Aus dieser Zeit stammen auch Gipsablagerungen, die sich im Flachmeer des Germanischen Beckens gebildet haben. Wenige Kilometer von Mosbach erreicht man schon älteren Buntsandstein, durch den die Aufschlüsse an den Neckarhängen zwischen Mosbach und Heidelberg ihr charakteristisches rotes Aussehen bekommen,

Der Stadtteil Lohrbach liegt zum Beispiel auf Buntsandstein. Die Eigenarten des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes sind in der Region folglich gut sichtbar Vergleiche auch den Abschnitt Prähistorie. In Richtung der Nachbargemeinde Binau liegt der Übergang zum Buntsandstein , welche auch den Schreckberg mit dem Schreckhof nach Norden hin abschließt. Auf dem Buntsandsteingrundgestein staut sich im Muschelkalk des Schreckberges Wasser und tritt am Fuß des Schreckberges zu Tage. Unmittelbar an der B 37 am Eingang zur Ludolfsklinge bildet sich dadurch am so genannten „Eselstrog“ – einem Naturdenkmal – Kalktuff: das karbonreiche Wasser gibt bei seinem Austritt aus dem Berg den gelösten Kalk wieder ab, wodurch neues, sehr schroff aussehendes Gestein entsteht.

 

Klima

 

Der Oberrheingraben und die Bergstraße sind mit die wärmsten Regionen Deutschlands. Die räumliche Nähe zu diesen Regionen findet im Klima Mosbachs allerdings keinen Widerhall. Der Odenwald bewirkt ein deutlich kühleres Klima und – besonders auffällig – in den Wintermonaten im Vergleich zum Deutschlandmittel fast doppelt so große Niederschlagsmengen. Am ausgeprägtesten zeigen diese Effekte sich aber nicht in Mosbach, sondern in den höher gelegenen Gebieten des Odenwaldes – wie dem „Winterhauch“ am Fuße des Katzenbuckels, die mit einer weitaus größeren Schneesicherheit im Winter aufwarten als Mosbach.

Niederschlagsmittelwerte von 1961 bis 1990 an der DWD-Station Mosbach-Diedesheim.png

Niederschlagsmittelwerte von 1961 bis 1990 an der DWD-Station in Mosbach-Diedesheim. Die entsprechenden Werte für ganz Deutschland sind zum Vergleich mit angeführt.

Neckar

 

Die beiden Stadtteile Neckarelz und Diedesheim waren in der Vergangenheit wiederholt von Neckarhochwassern betroffen. Relevant für den Bereich Mosbachs ist der Pegel Gundelsheim. Der HMO-Meldewasserstand ist 3,40 Meter. Bei einem Pegelstand von 5,40 Metern beginnt der Neckar bei Neckarelz über die Ufer zu treten. Davon betroffen sind als erstes die Parkplätze unter der Stelzenbrücke der B 37. Ab einem Pegelstand von 7,10 Metern sind die ersten Anrainerhäuser betroffen. Beim Weihnachtshochwasser 1993 erreichte der Pegel Gundelsheim einen Höchststand von 8,95 Metern.

 

Die Elz stellt für die Kernstadt ein geringeres Hochwasserrisiko dar. Ausgeschlossen sind Hochwasserschäden jedoch nicht, so verursachte das Hochwasser 1993 erhebliche Schäden bei den unmittelbar benachbarten öffentlichen und privaten Gebäuden.

Geschichte

Prähistorie

 

In und um Mosbach wurden eine Reihe Fossilien gefunden. Durch die besondere geologische Lage (vergleiche Abschnitt Geologie) traten sowohl Buntsandsteinfossilien wie Chirotherien als auch Muschelkalkfossilien wie zum Beispiel der Mixosaurus zu Tage. Die Region um Mosbach zählt neben Thüringen und Mainfranken zu den Hauptgegenden solcherlei Funde. Auch aus dem bereits von Säugetieren dominierten Quartär gibt es prähistorische Zeugnisse. So zählt das Stadtmuseum Mosbach neben den oben erwähnten Funden aus dem Tertiär auch Mammutbackenzähne zu seinen Ausstellungsstücken. Dieser Fundreichtum führt mitunter zu der Fehlinterpretation, dass das Mosbacher Pferd und der Mosbacher Löwe nach Mosbach (Baden) benannt und auch dort gefunden wurden. Sämtliche Fossilienfunde mit „Mosbach“ im Namen wurden jedoch nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Hessen benannt, das 1926 zusammen mit Biebrich in Wiesbaden eingemeindet wurde. Auch die Mosbacher Sande sind nach dem früheren hessischen Dorf Mosbach benannt.[7]

Erste Besiedlung

Eine Karte der mittelalterlichen Diözesen am Oberrhein, die Mosbach als Teil des Bistums Würzburg zeigt

 

Zur Zeit der Römer verlief im 2. Jahrhundert nach Christus der Neckar-Odenwald-Limes in der Nähe des heutigen Stadtgebietes durch das heutige Neckarburken. In moderner Zeit konnten dort zwei Kastelle von Neckarburken freigelegt werden. Auf dem Stadtgebiet Mosbachs im Stadtteil Diedesheim bestand vermutlich ein Versorgungshof („Villa rustica“) dieser Kastelle, wovon eine 1986 entdeckte Jupitergigantensäule kündet.

Vorurkundliche Geschichte

 

Für die Zeit vor dem 9. Jahrhundert sind viele historische Fragen ungeklärt. So gibt es Berichte im Grenzbereich zur Legende, wonach Mosbach um das Jahr 450 von den Hunnen zerstört worden sei[8] und dass Mosbach im Jahre 634 von dem Merowinger Dagobert I. an die Kraichgaugrafen verkauft worden sei (vergleiche die Sage um Notburga von Hochhausen).

 

Auch die frühmittelalterlichen Herrschaftsverhältnisse im Gebiet um Mosbach sind wenig erforscht. Eine frühe Zentralfunktion könnten das abgegangene Hartheim und der von dort aus gegründete heutige Mosbacher Stadtteil Lohrbach gehabt haben. Lohrbach wurde 765 erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg Lohrbach wurde zwischen 900 und 1000 erbaut. Die Siedlung Mosbach entstand um das Benediktinerkloster Monasterium Mosabach herum. Einer nicht unwahrscheinlichen, jedoch historisch auch nicht gesicherten These zufolge wurde das Kloster 736 vom Heiligen Pirminius als Teil des Bistums Konstanz gegründet. Vier Benediktinerklöstern war von der fränkischen Zentralgewalt (Karolinger) die Aufgabe zugewiesen, das unbesiedelte Waldgebiet Odenwald zu erschließen, das Kloster Lorsch von Westen her, das Kloster Fulda von Norden, das Kloster Amorbach von Osten und eben das Kloster Mosbach von Süden.

 

Mönche dieses Klosters wurden im 9. Jahrhundert (825 oder 826) erstmals urkundlich erwähnt. Als Siedlung erscheint Mosbach urkundlich erstmals 976. Der Ortsname Mosbach scheint dabei nicht auf ein Gewässer dieses Namens zurückzugehen, sondern seine ursprüngliche Endung war wie bei weiteren auf -bach endenden Ortsnamen dieser Gegend vielmehr wohl -buoch und bezeichnete damit zunächst einen (Buchen-)Wald, was zur Gründungsgeschichte der systematischen Klostergründungen im Odenwald passt.[9]

 

Jupitergigantensäule in Mosbach-Diedesheim

 

Erklärungstafel zur Jupitergigantensäule

 

Römisches Bad in Neckarburken

 

 

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https://de.wikipedia.org/wiki/Mosbach

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